Die Reichen werden immer reicher,..... khahh

Die Reichen werden immer reicher..... khahh
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Spekulieren, Expandieren, Fusionieren und Globalisieren,
gar vier Zauberworte, von heute, morgen und übermorgen,
es geht die Angst einher, viele der sogenannten „Kleinen
Leute“ machen sich Sorgen, und das sehr.Wie wird es so
weiter gehen, was wird so passieren, sind wir diejenigen,
die auf der Strecke bleiben, die alles verlieren.Wie sieht
es denn global, weltweit gesehen so aus. Die sogenannten
Großen, sie wollen ganz schnell aus der ihnen so gänzlich
nationalen Enge heraus. Man geht erst einmal an die Börse
spekuliert und spekuliert, das allen Anderen nur so graust,
ob sie dabei dann groß gewinnen oder verlieren, sie sich nicht
weiter wirklich interessieren.Wenn es dann nicht so ganz gut
läuft, wie gewünscht, gar etwas total negatives dabei passiert,
nun dann wird am Ende bei den Normal-Bürger mit Sicherheit,
wieder ganz groß somit natürlich abkassiert. Geht der Eine oder
Andere von uns „Kleinen Leuten“, daran gar Pleite, suchen diese
dafür Verantwortlichen dann ganz schnell, auf wundersame Weise,
das Weite. Sie haben ihr Scherflein doch schon lange im Trockenem,
was interessieren sie sich noch für ihr vorheriges spekulieren und
was sie dabei alles groß gar Verzockten. Sie gehen mit Sicherheit
niemals selber daran Pleite, ihr persönlich,eigenes Vermögen ist ja
grundsätzlich tabu, wird ja zum Schadensausgleich niemals dazu
herangezogen, um die sie die vielen Anleger zuvor abgezockt und
betrogen. Einzig wird dann Besserung schnell mal gelobt und läuft
wieder eine Weile für den Bürger scheinbar dann alles gut und gar
wie geschmiert, siehe da, dann wird nun erst so richtig groß an der
Börse, wie man wohl unter diesen Kreisen sagt: Spekulationsoptimiert.
Die Spekulanten, sie zocken auf Teufel komm raus, wenn auch dann
später wiederum, viele der Mittelschicht und auch gar noch darunter,
wie kleinst Geschäfte, Kioskos, Rentner, sogar Heimbewohner alles
dadurch verlieren, die Großzocker nicht im geringsten interessieren.
Firmen werden vereint, werden zu einem Groß-Konzern der Macht,
die Reichen werden immer reicher, bei allen Anderen, da wird das
Portmonee immer leichter. So wächst sie und wächst, die Macht, still,
so ganz ohne Lärm, so haben sie, die ganz Großen dort oben an der
Spitze es gern. So werden von ihnen die Urwälder für die Gier gar
gerodet, das bringt Geld und Ansehen unter ihnen, das ist ihre Methode.
Es sterben ganze Populationen von Tieren unwiederbringlich aus
doch für jene Zocker zählt nur die Gier und leben in Saus und Braus.
Und in der Zukunft, so ist es wohl von dem Einen oder Anderen,
aus reinem Profit und Machtgier, wohl so halbwegs schon angedacht!
Nicht all gar zu fern und auf spätere Sicht, sie, die ganz Großen,
weiter und weiter fusionieren und globalisieren, um dann, letztendlich,
ganz ohne Rücksicht dann, wir wissen es schon, ganz still und leise,
zu einigen, der wenigen weltweiten Global-Groß-Konzernen dann zu
mutieren. Man soll jetzt und auf sofort, ganz global denken, seine Gedanken
schon mal auf weltweiten Handel und deren Bestimmungen lenken.
Ein sofortiges Umdenken müsste jetzt und sofort passieren, aber wie soll
es bei uns „Kleinen“ bloß funktionieren, wie soll es gehen, wenn wir noch
nicht einmal gemeinsam uns als Europäer verstehen, handeln, tun und sehen.
Ich vermute, es wird einmal Europa von fernen Ländern geflutet und auch
daraus die Oberen wieder mal sich kurzfristig zu nutze machen, ich sehe dadurch
eher ein riesiges Problem, von dieser vordergründigen Lösung, als etwa Gutes.
Eine Lösung ist für dieses Sache nicht vorgesehen, es wird nicht helfen, langfristig
wird sich alles verselbstständigen und das ist nicht mehr umkehrbar.
* Doch auch selbst der feine Hinweis, vernommen aus sehr weisen Munde,
nicht wirklich gar denen interessieren, dass die Gier und auch Fanatismus
eine der größten Todsünden auf Erden ist, sie, die Großzocker nicht erkennen
wollen, wird von jenen auch nicht akzeptiert, Geld ist wichtiger, dieser Tipp
unter ihnen, ist wie ein Rausch, man will sich untereinander nicht blamieren.
So geht es immer weiter, weiter und weiter, im Strudel dieser unheimlichen
Unvernunft und letztendlich in mittlere Zukunft, hat ein jeder da, der gar
KLEINEN, auf dieser dann so globalen, vereinten Welt einmal, seinen für
ihn persönlich festgelegten Platz wohl dann einzunehmen, überwacht und
dirigiert, von elektronischen Geräten, so sehe ich es, noch nicht ganz klar,
eher noch etwas zu verschwommen, aber wenn wir nicht sofort und gleich
umkehren, mit aller Kraft dagegenstemmen, wird es sicherlich dazu kommen.
Die gesamte Gesellschaft wird sich auf Dauer somit grandios verändern,
ein jeder einzelne dieser Gesellschaft, natürlich jeder in seiner Art, wird
menschlich gesehen, rücksichts- und verantwortungsloser gar seinen
Mitmenschen gegenüber sich zeigen, eine Ellbogengesellschaft wird
sich unter den „Kleinen Mann“ ausbreiten, aber hilfreich für die Globalgroßen.
Die Menschlichkeit die uns als Mensch so auszeichnet, bleibt endgültig
und somit unwiederbringlich dann, für alle Zeiten auf der Strecke.
Und schreitet diese so unbeherrschbare, suchthafte Unvernunft gar weiter,
unterstützt von künstlicher Intelligenz, dann hat man
nur noch für eine kleine Welt-Elite da oben, zu funktionieren, denn spätestens
jetzt und dann, sind sie, die Global-Großen, die Einzig-Global-Herrscher
über Menschen, Tiere, Berge, Täler, Wälder, Flüsse und Meere und später,
in fernster Zukunft dann gar über Planeten und Weltall, sie, die dann mit
den Groß-Ressourcen, wie Lebensmittel, Ländereien und Wohnlandschaften und
Trinkwasser etc. etc. spekulieren und wohl auch gar ausbeuten, um so Profit zu machen,
Groß-Gewinne für sich zu erzielen, um zu herrschen und zu dirigieren über
Menschen und über Zeit und Ort.

-.-
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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Goldene Tulpe Bier. khahh (Alsterwasser)

Goldene Tulpe Bier.
-
Gar nass funkelnd schaut
die so goldene Biertulpe,
überschäumend mich an,
endlich bin ich nun dran.
Ich setze diese würzige
Tulpe an den Lippen ran
und zischend gar strömt
der Gerstensaft in meinem
Mund, hinunter im Schlund.
Lehne nun mich im Sessel
gar zurück und schaue mich
um, denke wie schön kann
doch die Welt oftmals sein.
Kleinigkeiten mal hier, nette
kleinste Dinge gar dort , die
uns Menschen allen das Leben
vollendet versüßen, übers Jahr.
Somit Freude und Zufriedenheit
uns bereiten, das ist wohl wahr.
Alternativ empfehle ich bei der
Hitzeglut, denn es tut ebenso gut,
gar das Hamburger Alsterwasser,
es ist dafür aber süffiger und blasser.
-.-
Tschüß, Kuddelahh.
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Wer Tiere quält ..... khahh

Wer Tiere quält ...  Immer in der Urlaubszeit ...
-.-
Wer Tiere quält ...
-.-
Wer Tiere zum Spaß
und Vergnügen tötet,
so zum Gaudi anderer
vorführt, oder gar quält,
schroff vernachlässigt,
aus Profitgier, oder aus
Herzlosigkeit aussetzt;
hat Gott nicht als sein
Begleiter ausgewählt.
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Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Avocados - Brot-Auftrich a la Chile: khahh

 KKURT HOFFMANN HH



Avocados-Brot-Aufstrich a la Chile.
-.-
Man nehme gar eine reife Avocado,
zerdrücke diese stets zu Brei, gebe
sehr fein gehackte rote Zwiebeln,
Curcuma und wenig Salz dabei und
etwas Öl, ein ½ Teelöffel voll rein,
für die Geschmeidigkeit soll`s sein.
Dazu eignet sich gar so am besten,
wie schon immer, das wunderbare,
geschmacksneutrale und goldgelbe,
so cholesterinarme und gute Rapsöl.
-...-
Oder noch eine gar stärkere Variante,
sagte mir eine liebe Bekannte, man
mische somit den Avocadosmus mit
knackigen Frühlingszwiebelquark:
Petit Paris, den nicht zu viel, dazu
gewürzt fein, Cayennepfeffer soll's
zusätzlich sein. Er hält den Körper in
Form; obendrein innerlich noch rein;

denn Cayenne und gar Curcuma helfen

oft bei Gelenk- und Hexenschuss - Pein.
-..-
Nach dieser Aktion sei gar verwegen,

Brötchen und Häppchen, oder Stulle,
mit diesem gar schmackhaften, frischen
und so mit vitaminreichen Brotaufstrich,
mindest gar, fingerdick damit zu belegen.
Nun fast zum Schluss, ein kleines Muss,
man gebe gar vorher noch einen kleinen
Spritzer von der Zitrone zum Avocados-
Mus, aber nur, wenn soll es lange frisch
bleiben gar, das ist nun so wirklich wahr.
-...-
Den Avocado-Stein braucht man nicht
unbedingt entsorgen, gleich und sofort,
auf der warmen Fensterbank einfach,
entstehen lassen, klein Bäumchen dort.
Dazu nimmt man ein kleines Wasserglas,
gebe hinzu dreiviertel temperiertes Nass.
Nun setze den Stein hinein, stecke aber
zuvor, das muss sein, gar zum festen Halt,
im unteren Drittel vom Stein, drei starke
Zahnstocher dort hinein und nun warte,
bis das zarte Grün vom Avocado startet,
ganz vorsichtig und so mintfarbend fein,
das kann somit für manchen gar, aber ganz
besonders, für manch Kinder beglückend sein.

-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Kreative Unterhaltung bei:
www.feierabend.de
Wer mich sucht der findest mich hier, im interessanten
Forum für alle Silber-Blonden und alle Silber-Locken.

Kuck hier: So ist das. Wat mutt, dat mutt. khahh


Kuck hier: So ist das.
Wat mutt, dat mutt. 
-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Kuddelpott. Kuddelbecher, Kuddeltasse. khahh


-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Handymanie –Smartphone-Manitis. khahh

Handymanie –Smartphone-Manitis.
-
Gar am lächerlichsten der heutige Mensch erscheint,
wenn er gar so gestikulierend ins Smartphone schreit.
Pirouetten gar dreht, in der Gegend umher stolziert
und nervös mit den Füssen das Trottoir traktiert, in
seinem narkotischen Getue vollkommen sich verliert
und die Umwelt mit seinen faden Problemen informiert.
Gar verbissen und hektisch nach einem Sitzplatz schielt,
wieder eine Eil- SMS ihm nicht mehr auf den Beinen hielt.
Nun wird er mit dem Smartphone eins, die Augen werden
starr, der Arm mit dem Tablets nach oben schießt und die
Finger hacken aufs Display ein. Doch oh Graus, die Bahn
sie hält, er müsste hier raus, er springt auf und zum Ausgang
saust. Doch das ist jetzt ein Problem, er hat die Station ja fast
verpasst und nun die schon Einsteigenden werden ihm jetzt
beim hinaus Sprintern zum Hindernis, zur allergrößten Last.
-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Wat mutt, dat mutt. khahh


Alles klar!?!

-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Kurt Hoffmann, Hamburg.

Tschüß, Tschüs, oder Tschüss, ist doch ganz einfach. khahh

Tschüß, Tschüs, oder Tschüss,

immer wieder taucht die Frage auf.

Nun, eigentlich doch ganz einfach:

Tschüß sagt man, wen man es herzlich

meint und spricht es aus, wie Grüüüs.

Nun mit doppelt S, man spricht's dann

kurz aus, wie bei Schüssel und ist gar

ohne große Emotionen, einfach mal so

heraus gehauen, durch den Nasenrüssel.

-...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Kuddel-Kanne, Hamburg. khahh

               Herrlicher Hagebutten-Tee, im Sommer natürlich
                                           eiskalt serviert.  
 -...-
Tschüß, Kuddelahh. Hamburg.
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Kaffeeduft zieht durch die Luft. khahh

Kaffeeduft zieht durch die Luft.
--
Was Filterkaffee alles so kann,
dieses Wunderheißgetränk nicht
nur schmeckt, dann und wann,
auch sein Ruf ist gar viel besser
als man meist denkt, denn seine
Irrtümer sind total gar widerlegt,
lese aber doch somit mal weiter,
wenn du so noch Zweifel hegst.
--
Zwei bis drei Tassen FILTER-
KAFFEE, manchmal auch mehr,
über den Tag verteilt, bitte sehr,
kann man ohne Reue genießen,
denn wie wir gar jetzt ja wissen,
das Kaffeegenuss gar eher nützt,
weil er so uns vor Herzkreislauf -
Erkrankung doch sehr gut schützt.
--
Doch der Filter-Kaffeegenuss von
gar zwei bis drei Tassen am Tag,
kann noch mehr, er senkt gar das
Brustkrebsrisiko bei Frauen sehr,
hält über Fünfundsechzigjährige
über jahrzehntelang so geistig fit;
da kann man sich begeistern, der
Filter-Kaffee ist so ein wahrer Hit.
--.
Und ist der Kohlehydratspeicher,
bei den Kraft-Sportler, wie auch
bei Fußballspieler, Hobby-Jogger,
dann oft einmal ganz total leer, ist
wieder sehr schnell ausgeglichen,
durch Nudeln und Koffein-Verzehr.
Auch der Filterkaffeegenuss, für die
erkrankte Leber gar, ist eher ein Plus.
--
Gar für Leute mit empfindlichen Magen,
für jene also meist, die den Säuregehalt im
Bohnenkaffee nicht all zu gut vertragen.
Denen allen möchte ich doch gerne sagen,
sie brauchen auf keinen Fall gar verzagen,
wenn sie auf Zucker im Kaffee verzichten,
ihr ganzes Augenmerk auf etwas Milch in
der Tasse Bohnenkaffee dann gar richten.
--
Und nun, fast gar zum Schluss, das gar viele
Tassen Filterkaffee entwässere, nicht stimmt;
aber gegen Nierensteine stets sind, aber nur der
Kaffee der VORHER durch's Papierfilter rinnt,
ist für dem gesamten Organismus ein Gewinn.
Was ich aber noch gar hier erwähnen sollte,
einzig und auch allein gar, Schwangere und die
so gar Überempfindlichen, wie kann es anders
gar sein, sollten, stets etwas vorsichtiger sein.
--
Doch die Kabseln und die Pats sind nun gar
nicht so ganz mal nett, sie schauen zwar gut
aus, sind aber auch verhältnismäßig teuer,
erzeugen obendrein viel Umwelt-Müll und
kommen mir somit überhaupt nicht ins Haus.
Auch die gesunde Filtereigenschaft fällt total
damit aus und ist für mich somit eher ein Graus.
-.-
So setze ich doch auf traditionelles Aufbrühen
mit einem Kaffeefilter und einer gar klassischen
Kaffeemaschine, wie man sie schon aus früheren
Zeiten her kennt. Doch sollte man darauf achten,
da es obligatorisch ist, für den feinen Geschmack,
dass man das Kaffeewasser frisch und sehr kalt aus
der Leitung gar entnimmt, denn nur so vollendet gar
es auch mit dem totalen Kaffeegenuss überein stimmt.
-...-
Kaffee TO GO ist mir gar ein Graus,
denn wo bleibt da, der für Kaffee
stets so berühmte Gaumenschmaus.
Denn das turboschnell gar im Gehen
so heruntergeschluckte braune Nass,
in so ein widrigen Plastik-Becher, ist
gar umweltschädlich ohne Unterlass.
-...-
Tschüß Kuddelahh. Hamburg.
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